Tag 4 – 7: Krabi und Koh Lanta

In aller frühe fliegen wir von Bangkok nach Krabi. Vom Flughafen aus geht es direkt zu unserem ersten Ausflug:
Der Tigerhöhlentempel (Wat Tham Suea)  in Krabi ist eine in einer Höhle befindliche Tempelanlage und unter den Thailändern sehr beliebt, da sich der Fußabdruck von Buddha in Ihr befinden soll. Das absolute Highlight auf dem Areal ist aber definitiv der rund 600 Meter hohe Tempelfels, auf dem sich eine goldene Buddha-Statue befindet. Der Aufstieg mit 1.237 Stufen hat es allerdings  in sich – also zuerst rauf auf den Berg!

Als wir die ersten rund 5 cm hohen Stufen sehen lachen wir noch… einige hundert Stufen später haben sich die Abstände der Stufen fast verzehnfacht…wir lachen nicht mehr. Während wir uns also die 1.237 Stufen heraufschleppen (das wäre Stockwerk 70 im Empire State Building!) und uns die Sonne fast brät, versuchen die zahlreichen Affen auch noch unsere Sachen zu klauen. Also alles fest verstauen und weiter klettern….

 

Grindender Affe

Grindender Affe

Aufstieg

Aufstieg

Die Affen lassen alle Hemmungen fallen

Die Affen lassen alle Hemmungen fallen

Aufstieg

Aufstieg

Ablaz auf dem Berggipfel

Endlich oben angekommen! Lächeln und erholt aussehen! 😉

Aussicht

Aussicht

Aussicht Berggipfel

Aussicht Berggipfel

Aussicht Berggipfel

Aussicht Berggipfel

 

 

Buddah Statue am Gipfel des Berges

Buddah Statue am Gipfel des Berges

Tigerhölentempel

Tigerhölentempel

Wieder unten angekommen schnappen wir uns ein Eis vom Kiosk und erholen uns erst einmal. Als wir wieder lauffähig sind besichtigen wir noch die Tigerhöhle, sowie eine kleinere Höhle im Wald. Hier erhaschen wir die ersten Eindrücke der thailändischen Fauna.

 

 

 

Anschließend fahren wir zu unserer Anlage auf Koh Lanta wo wir die nächsten 4 Nächte verbringen werden. Unsere Bungalowanlage liegt zu unserer Freude nur 50 Meter vom Strand entfernt in einer schönen naturbelassenen Anlage.
Es gibt ein paar gute Restaurants sowie Bars an der Strandpromenade, besonders eine Rasta Bar direkt am Strand mutiert zu unserer Lieblingsbar.

 

Wir genießen die vier Tage am Strand. Außerdem unternehmen wir eine Schnorcheltour zu den umliegenden Inseln. Schnorcheln ist bei dem klaren Wasser einfach super. Wir fahren mit einem Speedboat zu diversen Schnorchelspots (u.a Koh Ngai, Koh Mah). Vor Koh Ngai ist man im Wasser von tausenden Fischen umringt. Egal wie schnell oder doll man sich bewegt, man berührt niemals einen der Fische.
Vor Koh Mah schnorcheln wir in einer Bucht, in welcher sich Junghaie aufhalten. Und tatsächlich stoßen wir auf mehrere Junghaie. Selbst wenn diese Tiere noch jung und klein (bis zu 1 Meter) sind – wir haben definitiv Respekt vor Ihnen. (Später auf dem Markt habe ich mir erstmal eine Haifischzahnkette besorgt ;-))

Unser Speedboat

Unser Speedboat

Wassersport

Wassersport

Ablaz beim Schnorcheln

Ablaz beim Schnorcheln

 

"Schneemann" - Für dieses Foto "mochten" uns unsere Freunde in Deutschland sehr ;-)

Schneemann – Über dieses Bild haben sich unsere Freunde zuhause besonders „gefreut“ 😉

Ein weiterer Schnorchelspot

Ein weiterer Schnorchelspot

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Ablaz in einer Schnorchelpause

 

Schnorchelpause

Schnorchelpause

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Martin und Ablaz am weißen Strand. Picture by Keng Kubglom.

Zu Mittag essen wir auf einer der schönsten Inseln Thailands, Koh Kradan, mit dem weißesten Strand den ich jemals gesehen habe! Der Raffaello Werbespot soll hier übrigens gedreht worden sein. Nach dem Mittagessen fahren wir zu Insel Koh Mook. Hier verbirgt sich etwas ganz besonderes: Die Smaragdhöhle, auch Emerald Cave genannt. Hierbei handelt es sich auf den ersten Blick um einen einfachen Felsbrocken im Wasser. Unser Boot stoppt am Rand des Feldsungetüms. Unser Führer zeigt auf einen schmalen Spalt, welcher halb unter und halb über Wasser verläuft. Wir springen ins Wasser und schwimmen durch den schmalen, knapp 80 Meter langen Spalt ins innere des Felsbrocken und merken: Der Felsbrocken ist innen hohl, sodass man das Gefühl hat sich in einem Vulkan zu befinden. Im inneren findet man eine kleine, gemütliche Bucht- man fühlt sich wie in eine andere Welt versetzt! Von allen Seiten ist man vom Gestein umringt, nur der Blick nach oben ist frei. Piraten sollen diese Bucht als versteckt genutzt haben…

Der Name Smaragdhöhle kommt übrigens daher, dass beim Raussschwimmen aus der Höhle das Sonnenlicht durchs Wasser strahlt und dadurch den Spalt in ein intensives Smaragdgrün verwandelt. Ein genialer Anblick bei dem man fasst das Schwimmen vergisst!

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Die Smaragdhöhle von außen

Smaragdhöhle von Innen

Smaragdhöhle von innen mit Sicht auf Ausgangsspalte

 

Bucht in der Smaragdhöhle

Ablaz in der Bucht der Smaragdhöhle

Auf dem Rückweg stoppen wir an der Monkey Bay, einer kleinen Insel welche mit verdammt vielen Affen besiedelt ist: Ihr glaubt gar nicht wie schnell ich rennen kann, wenn ich von aggressiven Affen gejagt werde! Aus nachvollziehbaren Gründen gibt es keine Fotos von mir auf der Monkey Bay 😉

Zurück auf Koh Lanta, ab zu der bereits angesprochenen Rasta Bar: Eine traumhafte Aussicht und man haben wir geniale Partys da verbracht! Mit den Füßen im Meer tanzend zu einer Reagae Band, welche Rockklassiker coverte, während wir die Cocktails nur so herunterkippten…

Partytruppe

Partytruppe

Die wohl wildeste Partynacht

Die wohl wildeste Partynacht: Reggaebands Covern Rock Classiker

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